AEK Energie AG
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Fernwärme von AEK

Fernwärme - erneuerbar und CO2-neutral

Fernwärme ist DIE ökologische Energie für die Zukunft. Sie steht ab der KEBAG sicher zur Verfügung. In Ortschaften ausserhalb des Einzugsgebiets der KEBAG baut AEK Heizzentralen, die mit Holzhackschnitzeln oder Pellets betrieben werden - erneuerbare, CO2-neutrale Energie aus der Region - eine saubere Sache.

Fernwärme ist auch günstiger als die anderen Energieträger. Allerdings ist das Leitungsnetz für ein Fernwärmesystem sehr teuer. Eine Erschliessung rechtfertigt sich nur in Quartieren, die eine ausreichend hohe Bezügerdichte aufweisen. Diese kritische Bezügerdichte wird meist in Dorfkernen mit enger Bebauung und grossen Bezügern wie Schul- und Mehrfamilienhäusern erreicht, sofern dort die meisten Liegenschaften auch innerhalb einiger Jahre angeschlossen werden können. Hingegen wird in Randzonen oder bei Streusiedlungen die Erschliessung mit Fernwärme schwierig, denn die Kosten für die Leitungen sind überproportional höher als der Wärmeabsatz.

Die Wärmeverbünde von AEK

AEK betreibt in Luterbach und Balsthal Fernwärmenetze. Die Ueberbauung Leuenfeld in Oensingen wird seit Dezember 2011 von der neuen Heizzentrale auf dem Werkhofgelände der Bürgergemeinde mit Energie versorgt. Ein Ausbau Richtung Zentrum ist in diesem Jahr vorgesehen. Seit Februar 2012 erhalten in Bellach Teile der Grederhöfe sowie die Industriebetriebe rund um die Motorfahrzeugkontrolle umweltfreundliche Energie ab der neu gebauten Heizzentrale. Zusammen mit EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) arbeitet AEK in Roggwil am Bau eines Wärmeverbunds. In Derendingen plant AEK eine Auskopplung der Ferndampfleitung ab Kebag, um das Dorfzentrum mit Fernwärme zu versorgen.